{"id":3717,"date":"2023-12-02T16:05:07","date_gmt":"2023-12-02T15:05:07","guid":{"rendered":"https:\/\/musee-lalique.adipso.fr\/2014-laliques-wasserwelt\/"},"modified":"2023-12-15T00:27:33","modified_gmt":"2023-12-14T23:27:33","slug":"2014-laliques-wasserwelt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.musee-lalique.com\/de\/2014-laliques-wasserwelt\/","title":{"rendered":"2014: Laliques Wasserwelt"},"content":{"rendered":"<p><strong>Anfang:<\/strong> 16. Mai 2014<br \/><strong>Ende:<\/strong>&nbsp; 11. November 2014<\/p>\n<p>Die Natur war f&uuml;r Ren&eacute; Lalique, einem aufmerksamen Beobachter der Wesen und der Dinge, eine reiche Inspirationsquelle. Er untersuchte sie als Ganzes und in ihren Teilen, beobachtete ihre Linien, ihre besonderen Formen und Strukturen und suchte und fand in dieser Welt den anregenden Funken der Inspiration. Er nahm Pflanzen und Blumen genau unter die Lupe, beobachtete Insekten und V&ouml;gel, war fasziniert von Reptilien und gefesselt vom Leben im Wasser.<\/p>\n<h3>Lalique als Beobachter der Natur<\/h3>\n<p>Dieser Teil ist der Fauna und Flora im Wasser und um das Wasser herum gewidmet, die Ren&eacute; Lalique inspiriert haben. Er behandelt zwei Themen:<br \/>\n&#8211; Die Unterwasserfauna und -flora: Fische, Algen, Quallen, Seepferdchen&#8230;<br \/>\n&#8211; Die Fauna rund um die Teiche: Libellen, Fr&ouml;sche, Schw&auml;ne&#8230;<br \/>\nHier werden Laliques Stilentwicklungen aufgezeigt, aber auch seine Arbeitsweise wird (zum Beispiel anhand von Fotos aus Clairefontaine, Vorzeichnungen und realisierten Arbeiten) nachvollzogen.<\/p>\n<h3>Die Bilderwelt des Ren&eacute; Lalique<\/h3>\n<p>Hier findet man Nymphen, Najaden, Nixen und andere Fisch-Frauen zusammen mit den Mythen und Legenden, die Lalique inspirierten und die es den Besuchern erm&ouml;glichen, in sein Universum einzutauchen. Bei Lalique verschmilzt die Frau mit Darstellungen von Nymphen, Elfen, Sylphiden, Schwestern der &bdquo;F&eacute;e des eaux&ldquo; von Gustave Moreau, Erinnerungen an Tr&auml;umereien in den W&auml;ldern und auf den am Wasser entlangf&uuml;hrenden Pfaden der Champagne, die seine Schmuckst&uuml;cke um die Jahrhundertwende pr&auml;gen. In seinen Glasarbeiten bleiben die Meerjungfrauen mit den Arabesken ihrer Flossen und ihrer gewellten Haarpracht die Botschafterinnen der Welt des Wassers.<\/p>\n<h3>Der K&uuml;nstler Lalique<\/h3>\n<p>Dieser Bereich ist dem Wasser in seinen unterschiedlichsten Zust&auml;nden gewidmet und der Art und Weise, wie Lalique seine Materialien und seine Technik verwendet, um der Welt des Wassers in seinen Arbeiten Form zu geben. Lalique liebt es, das Wasser&nbsp; darzustellen, das Spiel der Spiegelungen und der Transparenz, sei es in Zeichnungen, Schmuckst&uuml;cken oder mit Glas. Er findet ebenso &uuml;berraschende wie treffende bildnerische Entsprechungen. Bei den Schmuckst&uuml;cken sind es vor allem Opale, Email oder im Wachsausschmelzverfahren geformtes Glas, die es ihm erm&ouml;glichen, das Wasser darzustellen. Beim Glas spielt er mit dem Kontrast zwischen transparenten und mattierten Fl&auml;chen, dem Opalisieren, Bl&auml;schen, Glasperlen. In diesem Bereich wird die Wandleuchte &bdquo;Jet d&rsquo;eau&ldquo; ihren nat&uuml;rlichen Platz finden. Dort kann sie in Beziehung gesetzt werden zu Werken wie dem Spiegel &bdquo;Jet d&rsquo;eau&ldquo; oder der Vase &bdquo;Dana&iuml;des&ldquo;.<\/p>\n<h3>Laliques Universum<\/h3>\n<p>In diesem Raum verlassen die Ausstellungsst&uuml;cke die Vitrinen und erwachen<br \/>\n&#8211; auf manchmal v&ouml;llig unerwartete Weise &#8211; zum Leben. Indem sie sich<br \/>\ndestrukturieren werden sie zum Dekor&#8230; Wird sich so m&ouml;glicherweise ein<br \/>\nTischbein in eine Alge verwandeln, oder ein Fischschwarm auf der Wasserfl&auml;che eines Spiegels auftauchen? Zeitgen&ouml;ssische, aus ihrem Kontext herausgel&ouml;ste Arbeiten laden dazu ein, zu tr&auml;umen, Geschichten zu erfinden, in ein Universum einzutreten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/xARXphh5liA?rel=0\" width=\"560\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anfang: 16. Mai 2014Ende:&nbsp; 11. November 2014 Die Natur war f&uuml;r Ren&eacute; Lalique, einem aufmerksamen Beobachter der Wesen und der Dinge, eine reiche Inspirationsquelle. Er untersuchte sie als Ganzes und in ihren Teilen, beobachtete ihre Linien, ihre besonderen Formen und Strukturen und suchte und fand in dieser Welt den anregenden Funken der Inspiration. 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