Sehenswürdigkeiten in der Nähe
Überprüfen Sie die Öffnungszeiten und Eintrittspreise beim gemeindeübergreifenden Fremdenverkehrsamt Pays de La Petite Pierre !
FROHMUHL

Haus des Wassers und des Flusses
Das im außerordentlichen natürlichen Rahmen des Donnenbach-Teiches gelegene Haus des Wassers und des Flusses (Maison de l’Eau et de la Rivière) ist ein Zentrum für Natur- und Umwelterziehung. Es bietet Schulgruppen pädagogische Aktivitäten zum Thema Wasser, Natur und Wald.
Es bildet für alle einen guten Ausgangspunkt für Wandertouren, sei es zu Fuß oder mit dem Rad.
maiseaueauriviere@parc-vosges-nord.fr
www.parc-vosges-nord.fr

GRAUFTHAL
Die Felsenhäuser
Diese Felsenwohnungen, von denen lediglich die Fassaden gemauert sind, wurden im 18. Jahrhundert eingerichtet und bis 1958 bewohnt. Die durch Erosion der Sandsteinfelsen natürlich gebildeten Felshöhlen wurden zuvor von den Nonnen einer Abtei als Lager benutzt. Diese kleinen blauen Häuser sind eine malerische und im Elsass einzigartige Sehenswürdigkeit.
LA PETITE PIERRE

Das Museum des Elsässer Siegels
Im Rahmen einer Kapelle aus dem 17. Jahrhundert. Der Verein für Heraldik und Siegelkunde Association Héraldique et Sigillographie d’Alsace stellt eine Sammlung aus mehr als 2000 Siegelabdrücken vor, welche den Besucher in die elsässische Geschichte versetzt.
Die ausgestellten Wappen erinnern an das hohe Alter einer noch immer aktuellen Zeichen- und Farbsprache.
Das Museum für Volkskunst und -traditionen

Ein ehemaliges Artillerielager beherbergt eine umfangreiche Sammlung aus Springerle-Nachbildungen, also eines spezifischen Weihnachtsgebäcks, welches im 15. Jahrhundert im Elsass entstand. Der Begriff « Springerle » bezeichnet sowohl das Gebäck als auch die für seine Herstellung verwendete, aus Holz geschnitzte Form. Die Feinheit und Präzision der erzielten Details machen sie zu richtiggehenden kleinen Meisterwerken.
Das Haus d
es Regionalnaturparks Nordvogesen
Es liegt seit 1977 in der Burg Lützelstein, die im 13. Jahrhundert gegründet und 1680 von Vauban modernisiert wurde.
Sie können dort die ständige Ausstellung « l’aventure des Vosges du Nord – das Abenteuer Nordvogesen » besichtigen, um sich mit der Tierwelt, der Pflanzenwelt, der Geologie, der Bestimmung und den Zielen des Parks sowie der Geschichte der Burg besser vertraut zu machen.
contact@parc-vosges-nord.fr
www.parc-vosges-nord.fr
LICHTENBERG
Die Burg Lichtenberg
Diese Burg verstand es schon immer, mit der Zeit zu gehen. Sie diente abwechselnd als Verteidigungs-, Wohn- oder Garnisonsstandort und verwandelte sich nach dem Deutsch-Französischen Krieg in eine romantische Ruine. Sie ist heute ein vom Fremdenverkehr und der Kultur geprägter Ort, der die Spuren seiner Geschichte voller Stolz im Stein trägt, mit Gebäuden, welche zwischen dem 13. und dem 21. Jahrhundert errichtet wurden. Bewundern Sie von ihrem Hauptturm aus die schönste Aussicht auf die nördlichen Vogesen.
Die Burgmauern verwandeln sich regelmäßig in eine Theaterkulisse und beherbergen Ausstellungen und Veranstaltungen. Diese vom Generalrat des Departements Bas-Rhin mit dem Gütezeichen Centre d’Interprétation du Patrimoine zum Thema Interpretation des kulturhistorischen Erbes und künstlerische Kreation ausgezeichnete Burg überrascht immer wieder.
infos@chateaudelichterg.com
www.chateaudelichtenberg.com

STRUTH
Der Garten Jardin de Pierre(s)
Dieser Künstlergarten lädt zum Flanieren und Verweilen ein. Romantische oder komische Inszenierungen hauchen alten Gegenständen hinter der Gloriette oder einem Blumenbeet Leben ein. Den Garten zieren ebenfalls zeitgenössische Kreationen aus Keramik.
Im Winter entdecken Sie hier den kleinsten elsässischen Weihnachtsmarkt.

Die Synagoge
Die 2002 restaurierte Synagoge stammt aus dem Jahr 1836. Sie wurde im Jahr 1903 durch eine neugotische polygonale Apsis ausgebaut.
Sie kann nach Voranmeldung in französischer Sprache besichtigt werden.
WIMMENAU
Das Schweizerhaus und die Ölmühle
Das Schweizerhaus wurde um 1650 errichtet und zeugt von der schweizerischen Einwanderung ins Elsass, und zwar insbesondere nach Wimmenau.
In der unter Denkmalschutz stehenden Ölmühle konnten wiederum Rapskörner, Walnüsse und Bucheckern mit Hilfe riesiger Mühlsteine aus Sandstein und eines einfallsreichen Holzgetriebes zermahlen werden.

